Kunststoffbehälter mit aufgedruckter Kennzeichnung

Flexible Kennzeichnung in der Kosmetikproduktion

Direktdruck statt Etikett bei einem Kosmetikhersteller aus Süddeutschland

Kunde

Ein mittelständischer Kosmetikhersteller aus Süddeutschland produziert Hautpflegeprodukte in Klein- und Mittelserien. Das Sortiment umfasst Cremes, Seren und Sondereditionen in Glasflakons, Kunststofftiegeln und Faltschachteln.

Für jede Verpackung sind Chargennummern, Mindesthaltbarkeitsdaten sowie interne Produktionskennzeichnungen erforderlich – insbesondere zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit gemäß Kosmetikverordnung.

Die Herausforderung

Die bisherige Lösung basierte auf vorgedruckten Etiketten für die Kennzeichnung von Umverpackungen und Transportkartons.

Dabei traten mehrere Probleme auf:

  • Unterschiedliche Verpackungsformate erforderten verschiedene Etikettengrößen
  • Kleine Serien und saisonale Produkte machten Etikettenbestellungen unflexibel
  • Hoher organisatorischer Aufwand durch Lagerhaltung und Nachbestellungen
  • Teilweise Ablösen von Labels auf glatten oder leicht gewölbten Oberflächen

Gesucht wurde eine Lösung, die flexibel einsetzbar ist, sich in bestehende Abläufe integrieren lässt und ohne zusätzliche Etikettenlogistik auskommt.

Die Lösung

Das Unternehmen entschied sich für den jetStamp® 1025 sense, ein mobiles Inkjet-Kennzeichnungsgerät für Direktdruck.

Mit dem Gerät werden nun:

  • Chargennummern
  • Mindesthaltbarkeitsdaten
  • Artikelcodes
  • QR-Codes für interne Prozesse

direkt auf Faltschachteln, Umkartons oder Sekundärverpackungen gedruckt.

Die Abdruckgröße von bis zu 85 × 52 mm ermöglicht es, mehrere Informationen in einem Druckvorgang sauber und gut lesbar aufzubringen.

Umsetzung im Prozess

Der jetStamp® 1025 sense wird flexibel an unterschiedlichen Arbeitsplätzen eingesetzt:

  • Direkt an der Abfülllinie für Kleinserien
  • Im Verpackungsbereich bei Sondereditionen
  • Im Lager für Nachkennzeichnungen

Dank Akkubetrieb ist keine feste Installation erforderlich.
Das integrierte Display ermöglicht schnelle Anpassungen von Datum oder Charge, ohne externe Systeme.

Für eine exakte Positionierung auf Faltschachteln werden optionale Führungsschablonen genutzt.

Ergebnis

Seit der Umstellung auf Direktdruck profitiert der Kosmetikhersteller von:

  • Wegfall der Etikettenlagerhaltung
  • Mehr Flexibilität bei Produktvarianten und Sondereditionen
  • Reduzierter Materialeinsatz
  • Schneller Anpassung von Produktionsdaten
  • Sauberer, dezenter Kennzeichnung ohne Beeinträchtigung des Verpackungsdesigns

Besonders bei kleinen Losgrößen und häufig wechselnden Produktlinien zeigt sich der mobile Direktdruck als wirtschaftliche Alternative zur Etikettierung.

Fazit

Für den Kosmetikhersteller bietet der jetStamp® 1025 sense eine flexible Lösung zur Chargen- und MHD-Kennzeichnung auf Verpackungen.

Mobil einsetzbar, unabhängig von festen Stationen – und optimal geeignet für dynamische Produktionsumgebungen.

Sie möchten wissen, ob diese Lösung auch zu Ihrer Anwendung passt?

Lassen Sie sich jetzt kostenlos beraten – wir zeigen Ihnen den mobilen Direktdruck gern live und an Ihrem konkreten Anwendungsfall.

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