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Zubehör & Erweiterungen

P1-Druckpatronen

P3-Druckpatronen

P5-Druckpatronen

Grundlagen & Begriffe

Beim Direktdruck wird die Tinte unmittelbar auf die vorhandene Verpackungsoberfläche aufgebracht. Es entsteht kein separates Verpackungselement wie bei einem Klebeetikett. Die eingesetzte Tinte und das Druckbild bleiben jedoch bei der Bewertung der fertig bedruckten Verpackung zu berücksichtigen.

P5-Druckpatronen

Druckpatronen & Tinten

Für die Inkjet-Tinten P5-S3-BK, P5-MP3-BK, P5-MP4-BK und P5-MP6-YE stehen separate REINER PPWR-Statements zur Verfügung. Diese enthalten Angaben zu den jeweils betrachteten Stoffbeschränkungen und basieren auf Informationen der Rohstofflieferanten sowie dem aktuellen Kenntnisstand von REINER. Sie können Kunden bei der Bewertung ihrer bedruckten Verpackung unterstützen.

Materialien & Anwendungen


Der Direktdruck ist auf unterschiedlichen Verpackungsmaterialien möglich. Die Eignung hängt für PPWR-relevante Informationen von der konkreten Oberfläche, ihrer Beschaffenheit, der eingesetzten Tinte und den Anforderungen an Haftung und Beständigkeit ab. Deshalb sollte die gewünschte Kombination aus Material, Tinte und Kennzeichnungsgerät vorab durch einen Drucktest geprüft werden.

Druckpatronen & Tinten

Ein mit einem REINER Gerät erzeugter Aufdruck wird direkt auf einen bestehenden Verpackungsbestandteil aufgebracht. Er bildet keinen eigenen Verpackungsbestandteil wie beispielsweise ein Etikett, sondern ist als begrenzter Tintenauftrag auf dem vorhandenen Verpackungsmaterial zu berücksichtigen.

Grundlagen & Begriffe

Die PPWR gilt grundsätzlich ab dem 12. August 2026. Für einzelne Anforderungen, darunter bestimmte Kennzeichnungs-, Recycling- und Wiederverwendungsvorgaben, gelten jedoch eigene Übergangs- und Anwendungsfristen. Unternehmen sollten deshalb prüfen, welche Vorgaben für ihre Verpackungen zu welchem Zeitpunkt relevant werden.

Grundlagen & Begriffe

Mit REINER Kennzeichnungsgeräten lassen sich beispielsweise Typ- und Chargennummern, Seriennummern, Produktionsdaten, Erzeugerinformationen sowie Barcodes, QR-Codes und weitere variable Inhalte direkt auf geeignete Verpackungen drucken.

jetStamp® 1025

Grundlagen & Begriffe

Öffnen Sie am jetStamp 1025 den Menüpunkt, in dem die Seriennummer und die Firmware-Version angezeigt werden. Drücken Sie dafür zweimal die Pfeiltaste „>“ und anschließend die rechte Menütaste.

Im Menü werden Informationen zur Gerätegeneration angezeigt:

  • „BT Typ PAN1026“ steht für Generation I.
  • „ESP32 v.xxx, Web: x“ steht für Generation II.

Software & Integration

Die Bluetooth-Version können Sie über den Windows-Geräte-Manager ermitteln:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Windows-Startmenü.
  2. Öffnen Sie den „Geräte-Manager“.
  3. Suchen Sie in der Liste nach „Bluetooth“ und öffnen Sie den Bereich.
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Bluetooth-Adapter.
  5. Wählen Sie „Eigenschaften“.
  6. Wechseln Sie zur Registerkarte „Erweitert“ oder „Details“.
  7. Suchen Sie nach Angaben wie „Firmware-Version“, „Bluetooth-Version“ oder „LMP-Version“.

Anhand der LMP-Version können Sie die Bluetooth-Version zuordnen:

LMP-Version Bluetooth-Version
LMP 6.x Bluetooth 4.0
LMP 7.x Bluetooth 4.1
LMP 8.x Bluetooth 4.2
LMP 9.x Bluetooth 5.0
LMP 10.x Bluetooth 5.1
LMP 11.x Bluetooth 5.2
LMP 12.x Bluetooth 5.3

Der genaue Name des Bluetooth-Adapters kann je nach PC oder Bluetooth-Stick abweichen.

Grundlagen & Begriffe

Beim Direktdruck wird die Tinte unmittelbar auf das vorhandene Verpackungsmaterial aufgebracht. Es entsteht kein separates Verpackungselement wie beispielsweise ein Etikett. Der Tintenauftrag ist dennoch bei der Gesamtbewertung der Verpackung zu berücksichtigen.

Druckpatronen & Tinten

Nein. Die Statements beziehen sich auf die eingesetzte Tinte und ersetzen nicht die Bewertung der vollständig bedruckten Verpackung. Für die PPWR-Konformität müssen die jeweils relevanten Anforderungen an Verpackung, Kennzeichnung und Anwendung berücksichtigt und dokumentiert werden.

Druckpatronen & Tinten

Für die schwarzen Inkjet-Tinten P5-S3-BK, P5-MP3-BK und P5-MP4-BK sowie für die gelbe Inkjet-Tinte P5-MP6-YE liegen REINER Statements zu den Stoffbeschränkungen gemäß Artikel 5 der Verordnung (EU) 2025/40 vor. Der jeweilige Untersuchungsumfang ist im Statement dokumentiert. Ob die Tinte für eine konkrete Verpackungsoberfläche geeignet ist, sollte zusätzlich durch einen Probedruck geprüft werden.

jetStamp® 1025

Software & Integration

Entfernen Sie zunächst die vorhandene Bluetooth-Kopplung und koppeln Sie den jetStamp 1025 anschließend erneut mit Ihrem PC.

Besteht das Problem weiterhin, prüfen Sie, ob auf dem Gerät die aktuelle Firmware installiert ist. Die neueste Firmware-Version finden Sie auf der Website im Bereich „Downloads“ unter „Software“.

jetStamp® 1025

Probleme & Fehlerbehebung

Software & Integration

Prüfen Sie zunächst, ob Bluetooth am jetStamp 1025 aktiviert ist:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen des Geräts.
  2. Navigieren Sie zu „Wireless“.
  3. Öffnen Sie „Bluetooth“ und aktivieren Sie die Funktion.

Wird das Gerät weiterhin nicht gefunden, passen Sie die Bluetooth-Einstellungen Ihres PCs an:

  1. Öffnen Sie unter Windows „Bluetooth und Geräte“.
  2. Wechseln Sie zu „Geräte“.
  3. Ändern Sie unter den Geräteeinstellungen die Option „Bluetooth-Geräteermittlung“ von „Standard“ auf „Erweitert“.
  4. Starten Sie anschließend die Bluetooth-Suche erneut.

Grundlagen & Begriffe

Die ausführliche Erklärung sollte nicht auf dieser Anwendungsseite stehen, sondern in eurem Blogbeitrag.

Drucken & Druckbild

Druckbilder können digital im Gerät gespeichert und je nach Produkt oder Auftrag ausgewählt werden. Beim jetStamp® 1025 sense kann die Auswahl auch in einen scanbasierten Prozess eingebunden werden.

Grundlagen & Begriffe

Ja. Mehrere gleichzeitig sichtbare und scanbare Barcodes können zu einer falschen Zuordnung führen. Die konkrete Verpackung und die Barcode-Einstellung des Angebots müssen deshalb vorab geprüft werden.

Materialien & Anwendungen


Der Direktdruck kann bei geeigneter Kartonoberfläche und passender Tinte funktionieren. Entscheidend sind Kontrast, Kantenschärfe, Freiflächen und Scanbarkeit. Deshalb wird die Originalverpackung vorab getestet.

Drucken & Druckbild

Das Druckbild muss neben dem Barcode unter anderem die FNSKU beziehungsweise ASIN, den Produktnamen und den Artikelzustand enthalten. Auch die erforderlichen Freiflächen müssen berücksichtigt werden.

Drucken & Druckbild

Ja. Amazon berücksichtigt in seinen Anforderungen ausdrücklich auch Amazon-Barcodes, die direkt auf Produktverpackungen gedruckt werden. Das Druckbild muss jedoch dieselben inhaltlichen und gestalterischen Anforderungen erfüllen und zuverlässig scanbar sein.

Materialien & Anwendungen


Je nach Oberfläche und verwendeter Tinte können unter anderem Karton, Papier, ausgewählte Kunststoffe und Folien bedruckt werden. Vor dem Einsatz sollte ein Probedruck auf dem Originalmaterial durchgeführt werden.

Grundlagen & Begriffe

Nein. Die PPWR verbietet Etiketten nicht grundsätzlich. Als separates Verpackungselement müssen sie jedoch zusammen mit der Verpackung, den eingesetzten Materialien und dem vorgesehenen Recyclingprozess betrachtet werden. Wo ein Etikett ausschließlich Informationen trägt, kann Direktdruck eine Alternative sein.

Drucken & Druckbild

Direktdruck eignet sich vor allem für variable Informationen wie Chargen, Mindesthaltbarkeitsdaten, Seriennummern, Barcodes oder Logistikangaben. Etiketten mit zusätzlichen Funktionen, beispielsweise als Verschluss oder Sicherheitselement, lassen sich nicht ohne Weiteres ersetzen.

Grundlagen & Begriffe

Das passende Gerät hängt unter anderem vom Material, der Oberfläche, der Abdruckgröße, den gewünschten Druckinhalten und der Anzahl der täglichen Drucke ab. Unsere Experten beraten Sie gerne und empfehlen Ihnen eine geeignete Lösung.

Grundlagen & Begriffe

Der Verkauf erfolgt in der Regel über unsere Fachhändler und Vertriebspartner. Diese unterstützen Sie bei der Produktauswahl, Angebotserstellung, Bestellung und bei späteren Fragen rund um Zubehör und Verbrauchsmaterialien.

jetStamp® 990

Probleme & Fehlerbehebung

Die Gerätefehler 150 und 151 können ab Firmware-Version 3.1 direkt am jetStamp® 990 zurückgesetzt werden.

  1. Drücken Sie bei angezeigtem Gerätefehler die rechte Funktionstaste unter „Menu“.
  2. Bestätigen Sie die Abfrage „Reset number to default?“ mit „OK“.
  3. Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist.

Anschließend kann das Gerät wieder verwendet werden. Wird der Fehler erneut angezeigt, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler oder den REINER Service.

Schrittfolge zum Zurücksetzen der Gerätefehler 150 und 151 am jetStamp® 990.

jetStamp® 1025

Drucken & Druckbild

Beim jetStamp® 1025 stehen verschiedene Druckermodi zur Verfügung. Diese Einstellungen wirken sich nur aus, wenn mit einem Druckertreiber gearbeitet wird. Außerdem sind nicht alle Druckauftragseinstellungen mit jedem Modus kompatibel oder sinnvoll nutzbar.

Modus „Normal“

Im Modus „Normal“ wird bei mehrseitigen Druckaufträgen jede Seite erst dann an das Gerät übertragen, wenn die vorherige Seite vollständig gedruckt wurde.

Der Druckauftrag bleibt so lange im Druckspooler, bis alle Seiten gedruckt wurden. Anschließend wird er automatisch aus dem Spooler entfernt.

Dieser Modus eignet sich besonders für mehrseitige Druckaufträge, bei denen die Seiten nacheinander verarbeitet werden sollen.

Modus „Endlos wieder.“

Im Modus „Endlos wieder.“ wird die übertragene Seite direkt auf dem Gerät gespeichert. Sie kann beliebig oft gedruckt werden, bis sie manuell gelöscht oder das Gerät neu gestartet wird.

Bei mehrseitigen Druckaufträgen werden die Seiten zwar nacheinander übertragen. Im Endlosmodus kann jedoch immer nur die zuletzt übertragene Seite gedruckt werden.

Dieser Modus eignet sich daher ausschließlich für das wiederholte Drucken einer einzelnen Seite.

Modus „Warteschlange auf SD“

Im Modus „Warteschlange auf SD“ werden alle Seiten eines Druckauftrags nacheinander an das Gerät übertragen und dort gespeichert.

Anschließend können die gespeicherten Seiten direkt am Gerät in der ursprünglichen Reihenfolge gedruckt werden.

Dieser Modus eignet sich besonders für mehrseitige Druckaufträge, die am Gerät gespeichert und nacheinander gedruckt werden sollen.

Hinweis zur Auswahl des passenden Druckermodus

Welcher Druckermodus geeignet ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Für das wiederholte Drucken einer einzelnen Seite eignet sich der Modus „Endlos wieder.“. Für mehrseitige Druckaufträge sind vor allem die Modi „Normal“ und „Warteschlange auf SD“ vorgesehen.

Bedienung & Einrichtung


Materialien & Anwendungen


Ja. Texte, Datum, Chargen, Logos oder Barcodes lassen sich flexibel erstellen und bei Bedarf für jede Produktionsserie ändern. Die vorbereiteten Druckbilder lassen sich dann vor Ort am Gerät per Knopfduck ändern.

Drucken & Druckbild

Ja, die Spezialtinten werden aufgesprüht. Deshalb sind kleine Vertiefungen, Erhebungen, raue Oberflächen (Blechdosen, Kunststoffprägungen am Boden, usw.) kein Problem.

Software & Integration

Nein. Drucklayouts lassen sich per Drag-and-Drop erstellen. Für Standardanwendungen ist keine Programmierung erforderlich.

Materialien & Anwendungen


Ja. Auf Wunsch prüfen wir Ihr Material und erstellen ein Testmuster.

Materialien & Anwendungen


Ja. Besonders bei kleinen Beuteln oder begrenzter Druckfläche ist mobiler Direktdruck flexibel einsetzbar.

Materialien & Anwendungen


Je nach Tinte und Folientyp kann der Abdruck wischfest oder abwischbar sein. Die Anwendung entscheidet über die geeignete Lösung.

Materialien & Anwendungen


Das hängt vom Material und der Oberfläche ab. Eine Materialprüfung hilft, die passende Tinte auszuwählen.

Materialien & Anwendungen


Ja. Mobile Kennzeichnungsgeräte ermöglichen flexible Kennzeichnung direkt im Lager, in der Werkstatt oder bei Nachkennzeichnungen.

Drucken & Druckbild

Ja. Seriennummern, Chargennummern, Datum oder Barcodes lassen sich flexibel und variabel aufbringen – ideal für Kleinserien oder wechselnde Produktionsdaten.

Grundlagen & Begriffe

Geeignet sind unter anderem:

  • PET
  • PP
  • PE
  • PVC
  • ABS
  • Spritzgussteile
  • Kunststoffverpackungen

Eine Materialprüfung vorab ist empfehlenswert.

Materialien & Anwendungen


Ja. Mobile Direktdrucksysteme eignen sich besonders für kleinere Druckflächen, gewölbte Oberflächen oder schwer zugängliche Bereiche – etwa auf Flaschen, Gehäusen oder technischen Bauteilen.

Materialien & Anwendungen


Geeignet sind unter anderem:

  • PET
  • PP
  • PE
  • PVC
  • ABS
  • Spritzgussteile
  • Kunststoffverpackungen

Eine Materialprüfung vorab ist empfehlenswert.

Materialien & Anwendungen


Das hängt vom Material und der eingesetzten Tinte ab. Je nach Oberfläche (z. B. glatt, matt, geölt oder beschichtet) kann der Abdruck abwischbar oder beständiger sein. Die passende Kombination aus Gerät und Tinte ist entscheidend.

Materialien & Anwendungen


Ja. Kunststoff lässt sich je nach Oberfläche und Tinte direkt bedrucken. Mit mobilen Kennzeichnungsgeräten können Texte, Chargennummern, Barcodes oder Logos ohne Etikett aufgebracht werden.

Grundlagen & Begriffe

Ja. Ein mobiles Direktdrucksystem ersetzt mechanische Stempel vollständig. Datum, Uhrzeit und weitere Angaben werden automatisch generiert und direkt auf das Dokument gedruckt – sauber, lesbar und ohne manuelles Einstellen.

Materialien & Anwendungen


Ja. Besonders für kleinere Betriebe ohne stationäre Kennzeichnungslinie ist mobiler Direktdruck eine flexible Lösung.

Drucken & Druckbild

Die Haltbarkeit hängt von:

  • Holzart
  • Lagerbedingungen
  • Feuchtigkeit
  • eingesetzter Tinte

ab. Für Transport- und Logistikanwendungen prüfen wir die passende Lösung individuell.

In vielen Anwendungen ja.

Direktdruck bietet:

  • klarere Lesbarkeit
  • kein manuelles Ansetzen
  • variable Inhalte
  • flexiblere Layouts

Ob ein vollständiger Ersatz sinnvoll ist, hängt vom Einsatzbereich ab.

Materialien & Anwendungen


Holz ist ein saugender, natürlicher Werkstoff.
Je nach Feuchtigkeit, Faserstruktur und Oberfläche kann das Druckbild variieren.

Wir testen Ihre konkrete Holzprobe vorab.

Materialien & Anwendungen


Ja. Unsere Systeme werden bereits für die Kennzeichnung von EPAL-Paletten eingesetzt.

Logos, Prüfzeichen, Codes oder interne Kennzeichnungen können direkt aufgebracht werden – mobil und flexibel.

Materialien & Anwendungen


Mit mobilem Direktdruck können Paletten, Kisten oder Holzbauteile direkt auf der Oberfläche bedruckt werden – ohne Schablonen oder separate Stempel.

Die Eignung hängt von Holzart, Oberfläche und Tinte ab.

Drucken & Druckbild

Ja. Besonders bei wechselnden Kennzeichnungen oder individuellen Kundenaufträgen entfällt das Erstellen neuer Schablonen.

Grundlagen & Begriffe

Ja. Besonders für kleinere Lebensmittelbetriebe ohne große Produktionslinie ist mobiler Direktdruck eine flexible und wirtschaftliche Lösung.

Grundlagen & Begriffe

Direktdruck kann nachhaltiger sein, da kein zusätzliches Etikettenmaterial, Trägerpapier oder Klebstoff verwendet wird.

Ob dies in Ihrem Fall ökologische Vorteile bringt, hängt von Verpackung, Material und Produktionsprozess ab.

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