Lebensmittelkennzeichnung flexibel und materialabhängig umsetzen

Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) & Charge direkt auf Produkt & Verpackung drucken

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist eine Pflichtangabe und muss gut lesbar angebracht werden. Mit mobilen REINER Direktdruckgeräten kennzeichnen Sie MHD, Chargennummern und variable Daten flexibel auf Papier, Karton, Kunststoff, Metall oder sogar Glas. Einfach, schnell und professioneller Optik.

Kaffeeverpackung mit MHD und Barcode

Hürden in der Lebensmittelkennzeichnung

Warum Standardlösungen oft nicht ausreichen

Metalldose mit Datums- und Herkunftskennzeichnung

Kleine Stückzahlen und individuelle Produktionen erfordern flexible Kennzeichnungslösungen. Inhalte, Layout oder Nummerierungen ändern sich häufig – die Kennzeichnung muss schnell anpassbar und ohne hohen Rüstaufwand umsetzbar sein.

Typische Anforderungen

  • gut lesbares MHD + Charge aufbringen
  • wirtschaftliche Lösung für kleine Stückzahlen
  • flexible Anpassung bei Produkt- oder Chargenwechsel
  • Kennzeichnung auf unterschiedlichen Materialien
  • schnelle Kennzeichnung im Produktions- oder Lagerprozess

Typische Herausforderungen

  • schnelle + Professionelle Kennzeichnung ohne automatische Produktionslinie
  • Etiketten lösen sich oder passen optisch nicht ins Design
  • kleine oder gewölbte Druckflächen
  • Etiketten verursachen zusätzlichen Materialaufwand + Müll (Trägerfolie)
  • manuelle Nachkennzeichnung außerhalb der automatischen Produktionslinie nötig

Abdruckbeispiele in der Lebensmittelkennzeichnung

Anwendungsfälle aus der Praxis

Warum Direktdruck statt Etiketten?

Technologie Vorteile

Der mobiler Direktdruck wird direkt auf Produkt oder Verpackung aufgebracht – dauerhaft, flexibel und ohne Etikettenhandling

Etikettenlösung

REINER Direktdruck

Etiketten lösen sich durch Reibung, Feuchtigkeit oder Transport

Industrietinte haftet direkt auf den Materialien

Zu viel / zu wenig vorgedruckte Etiketten

Sie drucken 1:1 was Sie benötigen

Lagerhaltung verschiedener Etiketten

Unterschiedliche Layouts - alle im Gerät

Papierverbrauch und Müll durch Trägerfolie

Nur Tinte auf Ihrem Produkt - CO² gespart

Technische Besonderheiten bei der MHD + Chargenkennzeichnung

Kennzeichnung, die sich Ihrem Material anpasst

  • Abdruck per Knopfdruck
  • sehr gute Positionierbarkeit, da keine Handbewegung
  • flexible Erstellung von Drucklayouts
  • autom. Datum und Nummerierung möglich
  • Integration von Text, Zahlen, Grafik und Barcode
  • wasser- oder alkoholbasierte Tinten je nach Anwendung

Hinweis:
Die Eignung der Tinte und des Drucks ist abhängig vom jeweiligen Material und den Einsatzbedingungen. Eine individuelle Prüfung wird empfohlen.

Anwendung prüfen lassen

Praxisbeispiel

Anwendungen, Erfahrungen & Tipps

Ein mittelständischer Hersteller von Feinkostprodukten aus Nordrhein-Westfalen produziert Saucen und Dressings in Glas- und Kunststoffverpackungen. Die Produkte werden mit Schraubdeckeln aus Metall und Kunststoff verschlossen. Das Unternehmen entschied sich für den jetStamp® 1025 zur mobilen Direktkennzeichnung.

Ergebnis:

  • Kein zusätzlicher Etikettenverbrauch
  • Saubere, dezente Kennzeichnung
  • Schnelle Anpassung bei Chargenwechsel
  • Einheitliches Erscheinungsbild
  • Reduzierter organisatorischer Aufwand
Metalldeckel mit Chargen- und MHD-Kennzeichnung

Kennzeichnungen in der Praxis

Anwendungen, Erfahrungen & Tipps

Passende Geräte

Unsere Lösung

jetStamp® 1025

Gut lesbare Kennzeichnung für Lebensmittelprodukte

Der jetStamp 1025 eignet sich ideal für die Codierung von Lebensmittelverpackungen. Durch die größere Druckhöhe lassen sich MHD, Chargen, Barcodes oder zusätzliche Produktinformationen gut sichtbar auf Kartons, Kunststoffverpackungen oder Behältern aufbringen.

✓ Druckhöhe bis 25 mm
✓ Druck von MHD, Charge und Produktinformationen
✓ Ideal für größere Verpackungen und Kennzeichnungen
✓ Mobil oder stationär einsetzbar

jetStamp® 1025 sense

Lebensmittelkennzeichnung mit Scan- und Druckfunktion

Der jetStamp 1025 sense kombiniert Barcodescanner und Direktdruck in einem Gerät. Produktions- oder Chargendaten können zunächst erfasst und anschließend direkt als Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen gedruckt werden. Das erleichtert die Rückverfolgbarkeit und sorgt für effiziente Prozesse.

✓ Integrierter Scanner für Codes und Daten
✓ Druckhöhe bis 25 mm
✓ Direkte Kennzeichnung von MHD und Chargen
✓ Ideal für Produktion, Verpackung und Logistik

jetStamp® 990

Flexible Kennzeichnung für Lebensmittelverpackungen

Mit dem jetStamp 990 lassen sich wichtige Informationen wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummern oder Produktionsdaten direkt auf Lebensmittelverpackungen aufbringen. Kartons, Kunststoffverpackungen oder Glasbehälter können schnell und sauber gekennzeichnet werden – ohne zusätzliche Etiketten.

✓ Druckhöhe bis 12,5 mm (2 Zeilen à 20 Zeichen)
✓ Automatische Datumsfunktion für MHD
✓ Geeignet für Karton, Metall, Kunststoff und Glas
✓ Mobil und flexibel einsetzbar

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Kann ich das Mindesthaltbarkeitsdatum direkt auf die Verpackung drucken?

Ja. Das MHD kann automatisch generiert oder manuell definiert werden und wird direkt auf Kartons, Faltschachteln oder Beutel gedruckt.

Kein Etikettenwechsel nötig.

Ist der Druck auf beschichteten oder glänzenden Lebensmittelverpackungen möglich?

Das hängt von Oberfläche und eingesetzter Tinte ab.
Beschichtete Kartons oder glatte Verpackungen sollten vorab getestet werden.

Wir prüfen Ihre konkrete Verpackung individuell.

Können Chargennummern oder Produktionsdaten variabel gedruckt werden?

Ja. Variable Inhalte wie Chargennummern, Uhrzeit oder Produktionsdatum können automatisch erzeugt oder per Barcode übernommen werden.

Ideal für Rückverfolgbarkeit und interne Dokumentation.

Darf direkt auf Lebensmittel gedruckt werden?

Direktdruck erfolgt in der Regel auf Verpackungen oder Umverpackungen.
Eine Ausnahme ist die Eierkennzeichnung mit geeigneter Tinte.

Für andere Lebensmittelanwendungen beraten wir rechtssicher und individuell.

Ist der Druck wischfest und transportbeständig?

Die Haltbarkeit hängt von Material, Lagerung und Tinte ab.

Mit der passenden Kombination kann ein gut lesbarer, transportbeständiger Abdruck erzielt werden.

Lohnt sich Direktdruck bei kleinen Produktionsmengen?

Ja. Besonders bei kleinen Chargen oder häufig wechselnden Produkten entfallen Mindestabnahmemengen von Etiketten.

Das spart Lagerfläche und reduziert Vorlaufzeiten.

Wird das Datum automatisch aktualisiert?

Ja. Datumsfelder können automatisch generiert oder datenbasiert übernommen werden.

Ist Direktdruck für sehr kleine Stückzahlen wirtschaftlich sinnvoll?

Ja. Gerade bei Kleinserien oder Sonderfertigungen entfallen Mindestabnahmen für Etiketten oder vorgedruckte Verpackungen. Inhalte lassen sich flexibel anpassen, ohne neue Druckvorlagen bestellen zu müssen.

Kann ich auch auf unebenen Flächen drucken?

Ja, die Spezialtinten werden aufgesprüht. Deshalb sind kleine Vertiefungen, Erhebungen, raue Oberflächen (Blechdosen, Kunststoffprägungen am Boden, usw.) kein Problem.

Kann ich das Mindesthaltbarkeitsdatum direkt auf die Verpackung drucken?

Ja. Das MHD kann automatisch generiert oder manuell definiert werden und wird direkt auf Kartons, Faltschachteln oder Beutel gedruckt.

Kein Etikettenwechsel nötig.

Ist der Druck auf beschichteten oder glänzenden Lebensmittelverpackungen möglich?

Das hängt von Oberfläche und eingesetzter Tinte ab.
Beschichtete Kartons oder glatte Verpackungen sollten vorab getestet werden.

Wir prüfen Ihre konkrete Verpackung individuell.

Können Chargennummern oder Produktionsdaten variabel gedruckt werden?

Ja. Variable Inhalte wie Chargennummern, Uhrzeit oder Produktionsdatum können automatisch erzeugt oder per Barcode übernommen werden.

Ideal für Rückverfolgbarkeit und interne Dokumentation.

Darf direkt auf Lebensmittel gedruckt werden?

Direktdruck erfolgt in der Regel auf Verpackungen oder Umverpackungen.
Eine Ausnahme ist die Eierkennzeichnung mit geeigneter Tinte.

Für andere Lebensmittelanwendungen beraten wir rechtssicher und individuell.

Ist der Druck wischfest und transportbeständig?

Die Haltbarkeit hängt von Material, Lagerung und Tinte ab.

Mit der passenden Kombination kann ein gut lesbarer, transportbeständiger Abdruck erzielt werden.

Lohnt sich Direktdruck bei kleinen Produktionsmengen?

Ja. Besonders bei kleinen Chargen oder häufig wechselnden Produkten entfallen Mindestabnahmemengen von Etiketten.

Das spart Lagerfläche und reduziert Vorlaufzeiten.

Wird das Datum automatisch aktualisiert?

Ja. Datumsfelder können automatisch generiert oder datenbasiert übernommen werden.

Ist Direktdruck für sehr kleine Stückzahlen wirtschaftlich sinnvoll?

Ja. Gerade bei Kleinserien oder Sonderfertigungen entfallen Mindestabnahmen für Etiketten oder vorgedruckte Verpackungen. Inhalte lassen sich flexibel anpassen, ohne neue Druckvorlagen bestellen zu müssen.

Kann ich auch auf unebenen Flächen drucken?

Ja, die Spezialtinten werden aufgesprüht. Deshalb sind kleine Vertiefungen, Erhebungen, raue Oberflächen (Blechdosen, Kunststoffprägungen am Boden, usw.) kein Problem.

Passende Materialien für diese Anwendung

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Je nach Oberfläche und eingesetzter Tinte sind unterschiedliche Materialien geeignet.

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