Bauteile codieren – direkt, flexibel und ohne Etikett

Seriennummern, Chargen, Produktionsdaten oder QR-Codes direkt auf Metall- und Kunststoffbauteile drucken – mobil, ohne Trägermaterial und ohne feste Produktionslinie.

Metall- und Industriebauteile müssen eindeutig gekennzeichnet sein: zur Identifikation, Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung oder Dokumentation. Mit REINER kennzeichnen Sie Bauteile direkt auf Metall – sauber, dauerhaft und ohne Etiketten. Unsere mobilen Direktdrucksysteme bringen Texte, Nummern, Barcodes oder Codes direkt auf das Bauteil. Ohne Installation, ohne Bewegung und ohne zusätzliche Prozessschritte. Ideal für industrielle Anwendungen, bei denen Flexibilität, Lesbarkeit und Prozesssicherheit zählen.

Hürden in der Bauteilkennzeichnung

Warum Standardlösungen oft nicht ausreichen

Bauteile müssen dauerhaft identifizierbar sein – oft unter anspruchsvollen Bedingungen und bei wechselnden Materialien.

Typische Anforderungen

  • Seriennummern und individuelle Kennzeichnung

  • Rückverfolgbarkeit von Komponenten

  • QR- oder DataMatrix-Codes

  • Kennzeichnung kleiner Druckflächen

  • Flexible Anpassung bei Variantenwechsel

  • Lesbarkeit auch bei rauen oder beschichteten Oberflächen

  • Kennzeichnung außerhalb der Produktionslinie

Typische Herausforderungen

  • Kleine, begrenzte Druckflächen

  • Unterschiedliche Materialien (Metall, Kunststoff, beschichtet)

  • Wechselnde Bauteilgrößen

  • Keine feste Inline-Anbindung

  • Manuelle Nachkennzeichnung bei Reparaturen

  • Etiketten lösen sich oder sind ungeeignet

Abdruckbeispiele bei der Bauteilkennzeichnung

Anwendungsfälle aus der Praxis

Warum mobiler Direktdruck statt Etikett?

Technologie Vorteile

Etiketten wirken auf den ersten Blick einfach – verursachen aber laufende Kosten, Prozessaufwand und Haftungsrisiken. Mobiler Direktdruck kennzeichnet Bauteile direkt vor Ort, flexibel und ohne Zusatzmaterial. Der Vergleich zeigt die Unterschiede im Detail.

Klassische Lösung

Mobiler Direktdruck

Etiketten können sich lösen oder beschädigt werden

Direkt auf dem Bauteil – ohne Klebstoff

Laufende Materialkosten für Etiketten

Keine zusätzlichen Verbrauchsmaterialien

Umständlich bei Kleinserien oder Varianten

Ideal für flexible Stückzahlen

Nachkennzeichnung oft aufwendig

Jederzeit mobil nachkennzeichnen

Stationäre Systeme nur an Produktionslinie

Auch in Werkstatt, Lager oder Service einsetzbar

Etikettenwechsel bei Layoutänderungen

Inhalte sofort digital anpassbar

Technische Besonderheiten

Kennzeichnung, die sich Ihrem Material anpasst

Bauteile stellen besondere Anforderungen an die Kennzeichnung – vor allem bei wechselnden Materialien und Oberflächen.

Technische Merkmale:

  • Druck ohne Bewegung – Bauteil bleibt stehen

  • Seriennummern, Datumsfelder und QR-Codes möglich

  • Je nach Material wasser- oder alkoholbasierte Tinte

  • Geeignet für glatte, raue oder leicht strukturierte Oberflächen

  • Optional mit externer Datenübernahme (z. B. Scanner oder Schnittstelle)

  • Druckbereich bis 25 mm Höhe, optional erweiterbar

Anwendung prüfen lassen

Praxisbeispiel

Anwendungen, Erfahrungen & Tipps

Ein international tätiger Hersteller von Stahlträgern für Eisenbahnwaggons setzt den REINER jetStamp® 1025 sense zur Kennzeichnung ein. 1D/2D Codes werden auf dem Fertigungsbegleitschein eingelesen und mit geeigneter Tinte für glatte und raue Metalloberflächen auf den Stahlträgern angebracht.

Ergebnis:

  • Sichere Identifikation jedes Trägers im Qualitäts- und Logistikprozess
  • Funktioniert zuverlässig trotz Staub, Öl und Schmutz
  • Keine Etiketten, kein manuelles Nacharbeiten
  • Kein Schulungsaufwand – Scan & Druck in wenigen Sekunden

Kennzeichnungen in der Praxis

Anwendungen, Erfahrungen & Tipps

Passende Geräte für die Bauteilkennzeichnung

Unsere Lösung

Für die Codierung von Metall- und Industriebauteilen stehen verschiedene REINER Geräte zur Verfügung – abgestimmt auf Druckinhalt, Bauteilgröße und Prozessanforderung. Die Auswahl erfolgt immer anwendungsbezogen – wir beraten Sie gern.

jetStamp® 990

Mobile Kennzeichnung für Bauteile und Komponenten

Seriennummern oder Chargen lassen sich direkt auf Bauteilen aufbringen – ohne Etiketten und ohne zusätzliche Kennzeichnungssysteme. Der jetStamp 990 eignet sich ideal für flexible Markierungen in Produktion, Montage oder Wareneingang.

✓ Druckhöhe bis 12,5 mm (2 Zeilen à 20 Zeichen)
✓ Variable Inhalte (Datum, Charge, Seriennummer)
✓ Geeignet für Metall
✓ Mobil und flexibel einsetzbar

jetStamp® 1025

Präzise Bauteilkennzeichnung

Der jetStamp 1025 ermöglicht eine zuverlässige Kennzeichnung von Bauteilen direkt im Produktionsprozess. Codes, Seriennummern oder Chargeninformationen werden sauber aufgebracht – auch auf glatten oder beschichteten Oberflächen.

✓ Druckhöhe bis 25 mm (erweiterbar auf 52 mm)
✓ Grafiken und Variable Inhalte (Text, Barcode, Datum)
✓ Ideal für Seriennummern und Rückverfolgbarkeit
✓ Mobil oder stationär einsetzbar

jetStamp® 1025 sense

Scan, Verarbeitung und Kennzeichnung mit einem Gerät

Der jetStamp 1025 sense kombiniert Barcodescanner und Direktdruck in einem Gerät. Bauteildaten oder Codes können direkt erfasst, verarbeitet und anschließend automatisch auf das Bauteil gedruckt werden – ideal für effiziente und sichere Kennzeichnungsprozesse.

✓ Integrierter Barcodescanner
✓ Druckhöhe bis 25 mm (erweiterbar auf 52 mm)
✓ Automatisierte Kennzeichnung nach Datenerfassung
✓ Ideal für Rückverfolgbarkeit und Prozesssicherheit

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Mobiler Direktdruck kann in vielen Anwendungen eine flexible Alternative zum Brennstempel sein – insbesondere bei variablen Daten wie Seriennummern oder Chargencodes. Der Vorteil liegt in der schnellen Anpassbarkeit und dem mobilen Einsatz.

Metallbauteile können je nach Oberfläche und eingesetzter Tinte direkt gekennzeichnet werden. Die Beständigkeit hängt von Material, Oberflächenbeschaffenheit sowie mechanischen und umweltbedingten Einflüssen ab. Eine individuelle Prüfung der Anwendung wird empfohlen.

Die Eignung hängt vom Zustand der Oberfläche ab. Leicht geölte oder lackierte Metalloberflächen können je nach Tinte gekennzeichnet werden. Für optimale Haftung sollte die konkrete Oberfläche getestet werden.

Ja. Seriennummern, Chargencodes, Barcodes oder QR-Codes können flexibel erstellt und direkt auf geeignete Metalloberflächen gedruckt werden. Die Lesbarkeit hängt von Kontrast und Druckgröße ab.

Die Abriebfestigkeit hängt von Tinte, Material, Oberflächenbeschaffenheit und Einsatzbedingungen ab. Faktoren wie Reibung, Temperatur oder UV-Strahlung beeinflussen die Haltbarkeit.

Ja. Besonders bei Kleinserien oder häufig wechselnden Bauteilgrößen ist mobiler Direktdruck flexibel einsetzbar – auch außerhalb einer festen Produktionslinie.

Der Druck erfolgt einfarbig. Standard ist Schwarz. Je nach Gerät sind zusätzlich Farben wie Gelb, Magenta oder Aubergine verfügbar – beispielsweise zur besseren Sichtbarkeit auf dunklen Oberflächen.

Ja.
Je nach Gerät können mehrere Druckbilder im Gerät gespeichert und flexibel ausgewählt werden.

So lassen sich z. B. unterschiedliche Logos, Texte, Chargenlayouts oder Datumsformate direkt abrufen.

Mobiler Direktdruck kann in vielen Anwendungen eine flexible Alternative zum Brennstempel sein – insbesondere bei variablen Daten wie Seriennummern oder Chargencodes. Der Vorteil liegt in der schnellen Anpassbarkeit und dem mobilen Einsatz.

Metallbauteile können je nach Oberfläche und eingesetzter Tinte direkt gekennzeichnet werden. Die Beständigkeit hängt von Material, Oberflächenbeschaffenheit sowie mechanischen und umweltbedingten Einflüssen ab. Eine individuelle Prüfung der Anwendung wird empfohlen.

Die Eignung hängt vom Zustand der Oberfläche ab. Leicht geölte oder lackierte Metalloberflächen können je nach Tinte gekennzeichnet werden. Für optimale Haftung sollte die konkrete Oberfläche getestet werden.

Ja. Seriennummern, Chargencodes, Barcodes oder QR-Codes können flexibel erstellt und direkt auf geeignete Metalloberflächen gedruckt werden. Die Lesbarkeit hängt von Kontrast und Druckgröße ab.

Die Abriebfestigkeit hängt von Tinte, Material, Oberflächenbeschaffenheit und Einsatzbedingungen ab. Faktoren wie Reibung, Temperatur oder UV-Strahlung beeinflussen die Haltbarkeit.

Ja. Besonders bei Kleinserien oder häufig wechselnden Bauteilgrößen ist mobiler Direktdruck flexibel einsetzbar – auch außerhalb einer festen Produktionslinie.

Der Druck erfolgt einfarbig. Standard ist Schwarz. Je nach Gerät sind zusätzlich Farben wie Gelb, Magenta oder Aubergine verfügbar – beispielsweise zur besseren Sichtbarkeit auf dunklen Oberflächen.

Ja.
Je nach Gerät können mehrere Druckbilder im Gerät gespeichert und flexibel ausgewählt werden.

So lassen sich z. B. unterschiedliche Logos, Texte, Chargenlayouts oder Datumsformate direkt abrufen.

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